Kaufratgeber
Worauf es bei einer digitalen Visitenkarten-App ankommt
Eine digitale Visitenkarte sollte Begegnungen vereinfachen und nicht die Papierkarte durch einen komplizierten Anmeldeprozess ersetzen.
Fünf wichtige Fähigkeiten
Die empfangende Person sollte weder Konto noch Spezial-App benötigen und nützliche Angaben mit wenigen Tipps speichern können.
Auf deiner Seite zählen mehrere Karten, wiederverwendbare Daten, Standardformate und schneller Zugriff mehr als eine dekorative Profilseite.
- Keine Empfänger-App
- Karten nach Kontext
- vCard-Kompatibilität
- Offline verfügbar
- Klare Datenkontrolle
Gehostetes Profil oder Karte auf dem Gerät?
Gehostete Profile lassen sich nach dem Drucken ändern und bieten möglicherweise Analysen, hängen aber von Konto, Dienst und Internet ab.
Karten auf dem Gerät können die Daten direkt im QR-Code tragen und bleiben bei persönlichen Treffen offline verfügbar.
Wo jekkil passt
jekkil ist für selektives Teilen vor Ort gedacht. Die Info Bank bleibt auf deinem Gerät; du erstellst unterschiedliche Karten oder öffnest einen Schnelllink.
Jeder kann scannen. Die App ist für iPhone und Android kostenlos, Premium-Anpassungen sind optional.
Kurz beantwortet
Sind digitale Visitenkarten nur für den Beruf?
Nein. Sie eignen sich auch für Freunde, Kreative, Kurse, Dates, Events und Gruppen.
Ist QR oder NFC besser?
QR funktioniert mit Kameras ohne Zubehör; NFC braucht Tag und kompatibles Gerät.
Kann ich die geteilten Angaben ändern?
Ja. jekkil erstellt mehrere Karten aus deinen gespeicherten Daten.
