Datenschutzratgeber

Kontakte privat und offline ohne Konto teilen

Kontakte zu teilen sollte nicht bedeuten, die eigene Identität ins Internet zu stellen. Ein QR-Code kann gewählte Angaben direkt zwischen zwei Handys übertragen.

Was Offline-Teilen verändert

Eine Standard-vCard enthält die Felder direkt im Code. Erstellung und Scan brauchen keinen Server, ideal für Konferenzen, Unterricht und Reisen mit schlechtem Empfang.

Offline heißt nicht automatisch privat. Jeder, der den Code sieht, kann ihn scannen. Zeige deshalb bewusst eine passende Karte.

  • Kein öffentliches Profil
  • Keine Anmeldung
  • Normale Kamera genügt
  • Du bestimmst die Felder

Fragen an jeden Kartendienst

Prüfe, ob die Karte bei einem Ausfall noch funktioniert, ob Empfänger verfolgt werden und wo deine Daten liegen. Beachte vor dem Drucken auch Löschung, Export und Tarifgrenzen.

Das Datenschutzmodell von jekkil

jekkil speichert die Info Bank auf dem Gerät und erstellt Standard-QR-Codes ohne Konto. Du entscheidest, was in jede Karte gehört.

Auch das kostenlose Webtool erzeugt alles im Browser und sendet die Formularfelder nicht an jekkil.

Kurz beantwortet

Ist ein QR-Code automatisch privat?

Nein. Datenschutz entsteht durch bewusstes Zeigen und begrenzte Inhalte.

Braucht Offline-Teilen Bluetooth?

Nein. Die Kamera liest den sichtbaren QR-Code.

Wo speichert jekkil meine Daten?

Auf deinem Gerät, ohne öffentliches jekkil-Profil.

Bereit für die nächste Begegnung?

Schnelllinks und Kontaktkarten mit einem Tipp griffbereit.

jekkil ist für iPhone und Android kostenlos. Kein Konto erforderlich.